Neu / New (21.07.2010)

 


Britta Freitag-Hild

Theorie, Aufgabentypologie und Unterrichtspraxis
inter- und transkultureller Literaturdidaktik


British Fictions of Migration im Fremdsprachenunterricht

Vor dem Hintergrund veränderter Vorstellungen von Kultur und kultureller Identität stellt sich in der Fremdsprachendidaktik die Frage, auf welche Weise der Vielstimmigkeit und Komplexität von Kultur(en) und Identität(en) Rechnung getragen werden kann. Das kulturwissenschaftliche Konzept der Transkulturalität ist geeignet, um kulturelle Komplexität und Hybridität deskriptiv zu erfassen, und lässt sich daher im Fremdsprachenunterricht als zentrale Denkfigur für die Bestimmung von Unterrichtsgegenständen, Lernzielen und didaktisch-methodischen Zugangsweisen nutzen. Unter Rückgriff auf interkulturelle Ansätze aus der Fremdsprachendidaktik und die kulturwissenschaftlichen Konzepte der Transkulturalität und kulturellen Hybridität erörtert die Studie daher die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen einer inter- und transkulturellen Literaturdidaktik und setzt sich mit der Konkretisierung inter- und transkultureller Zielsetzungen, Lerninhalte, didaktischer Prinzipien und Aufgabenformate auseinander. Ausgehend von der Prämisse, dass sich multikulturelle literarische Texte und Filme aus dem Bereich britischer fictions of migration in besonderer Weise eignen, um Lernende für kulturelle Vielstimmigkeit und Komplexität zu sensibilisieren, wird untersucht, welchen Beitrag diese Texte leisten. Die Entwicklung eines theoretisch fundierten Unterrichtsmodells und einer Aufgabentypologie wird ergänzt durch modellhafte Unterrichtsreihen zu verschiedenen Kurzgeschichten (Kureishi, "My Son the Fanatic"; Shahraz, "A Pair of Jeans"), Romanen (Kureishi, The Black Album; Smith, White Teeth) und Filmen (Loach, Ae Fond Kiss) sowie durch die qualitativ-empirische Analyse von drei Fallstudien aus dem englischen Literaturunterricht der Sekundarstufe II.


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ISBN 978-3-86821-221-1, 412 S., kt., € 38,50 (2010)



Tobias Fraund

Die kulturelle Bedeutung von Tee im Großbritannien
des 18. Jahrhunderts


Self-Fashioning, Kollektivsymbol und nationale britische Identiät

Tee und Teegenuss riefen in der britischen Literatur des 18. Jahrhunderts sowohl begeistertes Lob als auch boshafte Schmähungen hervor. Diese erhitzte Debatte steht im Mittelpunkt dieser Arbeit, die ein breites Spektrum literarischer Texte auf diskursgeschichtlicher Grundlage untersucht. Dabei zeigt sich, dass Tee im Großbritannien des 18. Jahrhunderts als Kollektivsymbol fungierte, welches Positionen aus zentralen Diskursen bündelte. In der Literatur wurden abstrakte Prinzipien zu konkreten, emotional aufgeladenen Verhaltensmöglichkeiten umformuliert. Solche subjektivierbaren Identifikationsangebote waren insbesondere für die nach Orientierung suchende Mittelschicht von Interesse. Würde beispielsweise der Genuss von Tee zur Kultivierung der britischen Männer beitragen oder zu deren Verweiblichung? Und sollte die Übernahme der chinesischen Sitte des Teegenusses als bereichernd oder als bedrohlich empfunden werden? Tee wurde im Alltag der entstehenden Konsumgesellschaft zum Gütersymbol, das sich ebenso für ein erfolgreiches self-fashioning nutzen ließ wie für eine Positionierung in Fragen der nationalen britischen Identität. Somit steht der Beitrag der Literatur zum kulturellen Wissen des 18. Jahrhunderts ebenso im Mittelpunkt dieser Arbeit wie die kulturelle Bedeutung von Tee und Teegenuss.


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ISBN 978-3-86821-231-0, 220 S., kt., € 25,50 (2010)



Anna Maria Flügge

James Ellroy and the Novel of Obsession


This book offers a new approach to the fiction of James Ellroy. His novels thematize obsession to the extent that it not only affects the behavior of the protagonist but the very structure of the novel itself. The book claims that Ellroy's novels establish a new genre, labeled the "novel of obsession." It argues that Ellroy takes the novel to new extremes in the course of his writing career. In doing so, he follows a tradition in American literature that can be traced back to the nineteenth century, especially to Romanticism, and finds frequent expression in the twentieth century, in novels such as West's Miss Lonelyhearts, Nabokov's Lolita, and Don DeLillo's White Noise, all of which are examined in detail in this book. The study also takes a fresh look at the history of genre theory from Aristotle to structuralism and deconstruction.


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ISBN 978-3-86821-237-2, 156 S., kt., € 19,50 (2010)



Alexandra Hissen

Hitler im deutschsprachigen Spielfilm nach 1945


Ein filmgeschichtlicher Überblick

Als 2004 der Film DER UNTERGANG über die letzten Tage Adolf Hitlers in die Kinos kam, feierten die Produzenten und Teile des deutschen Feuilletons dies als historische Zäsur. Erstmals sei es nicht nur möglich, den ehemaligen Diktator als Protagonisten in einem deutschen Spielfilm auftreten zu lassen, sondern ihn darüber hinaus auch als Menschen darzustellen. Eine Behauptung, die einem genaueren Blick auf die deutsche Filmgeschichte seit 1945 in zweierlei Hinsicht nicht standhalten kann. Zum einen waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits zahlreiche deutschsprachige Filme entstanden, in denen Hitler als Haupt- oder Nebenfigur eingesetzt wurde. Zum anderen war diese filmische Figur - analog zu der sechzig Jahre währenden, innergesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seinen Verbrechen, für die Hitler nach wie vor symbolisch steht - immer wieder neu verhandelt und weiterentwickelt worden. Mit dieser Entwicklung beschäftigt sich die vorliegende Studie. Sie liefert eine übergreifende Analyse der Darstellung Hitlers im deutschsprachigen Spielfilm und ihrer zeitgenössischen gesellschaftlichen Implikationen, anhand derer sich der Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in der Bundesrepublik nachvollziehen lässt. Diese reicht von einer anfänglichen Tabuisierung über in den siebziger Jahren einsetzende, immer neue Interpretations- und Dekonstruktionsansätze bis hin zu einer Historisierung und auch Karikierung der Figur, wie sie seit Beginn des neuen Jahrtausends zu beobachten ist.


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ISBN 978-3-86821-228-0, 304 S., kt., € 28,50 (2010)



Eckhard John, Tobias Widmaier (Eds.)

From "Wunderhorn" to the Internet: 
Perspectives on Conceptions of "Folk Song"
and the Editing of Traditional Songs


Contents (PDF)


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ISBN 978-3-86821-214-3, 288 S., kt., € 19,50 (2010)



Ansgar Nünning, Vera Nünning, Birgit Neumann (eds.)

The Aesthetics and Politics of Cultural Worldmaking

(Giessen Contributions to the Study of Culture 03)


This volume explores the aesthetic and political dimensions of cultural worldmaking, i.e. the cultural contexts and functions of processes of symbolization, and the power relations this implicates. Focussing on the aesthetic practices and politics of worldmaking, the contributions illustrate that an alliance between theories of symbol systems and the study of literature, culture and media is an important force in literary and cultural studies. Such an alliance opens up productive new possibilities for the analysis of both the relation between aesthetic ways of worldmaking and their cultural contexts, and the epistemological, historical, and cultural dimensions of symbol systems. The essays showcase innovative discussions of the diverse media that are employed to create the worlds that we regard as reality and examine how ways of worldmaking respond to conflicting interests, needs and norms. Moreover, the contributions to the volume shed new light on the diachronic development of cultural ways of worldmaking and in so doing trace their changing functions.


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ISBN 978-3-86821-234-1, 196 S., kt., € 23,50 (2010)



Katharina Turgay

Der Zweitspracherwerb der deutschen
Präpositionalphrase

Eine Studie zum Sprachentwicklungsstand von Kindern 
mit Migrationshintergrund

Die deutsche Präpositionalphrase stellt aufgrund ihrer komplexen morphosyntaktischen und semantischen Eigenschaften eine große Herausforderung für den Spracherwerb dar. Die vorliegende Arbeit untersucht anhand einer empirischen Studie mit Kindern mit italienischer und türkischer Muttersprache systematisch den Zweitspracherwerb der Präpositionalphrase und diskutiert verschiedene mögliche Faktoren und Prozesse, nach denen sich der Erwerb vollziehen kann: die Muttersprache der Zweitspracherwerber, der Verlauf des Erstspracherwerbs in der Zielsprache Deutsch und das Alter, in dem die Kinder ihren ersten Kontakt zum Deutschen hatten. Ausgehend von einer detaillierten morphosyntaktischen und semantischen Darstellung der Präpositionalphrasen im Deutschen, Italienischen und Türkischen werden dazu Experimente beschrieben, die die Autorin mit insgesamt 80 Kindern im Alter von drei bis elf Jahren durchführte. Die Experimente bestanden aus verschiedenen Produktions- und Rezeptionsaufgaben und lieferten einen Datenbestand von über 4.000 Präpositionalphrasen. Diese werden detailliert für jede Probandengruppe im Hinblick auf die verschiedenen grammatischen und semantischen Fehlerkategorien ausgewertet. Ein systematischer Vergleich der Resultate zeigt, dass sich tatsächlich alle drei dargestellten Faktoren - wenn auch in unterschiedlicher Weise - auf den Zweitspracherwerb der Präpositionalphrase auswirken können.


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ISBN 978-3-86821-242-6, 340 S., kt., € 37,50 (2010)



Söhnke Schreyer, Jürgen Wilzewski (Hg.)

Weltmacht in der Krise


Die USA am Ende der Ära George W. Bush

Inhaltsverzeichnis (PDF-Datei)


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ISBN 978-3-86821-235-8, 476 S., kt., € 32,50 (2010)

ISBN 978-3-86821-236-5, 476 S., geb., € 41,50 (2010)



Werner Kremp, Berthold Meyer, Wolfgang Tönnesman (Hg.)

Entangling Alliance


60 Jahre NATO
Geschichte - Gegenwart - Zukunft

Am 4. April 2009 konnte das Nordatlantische Bündnis den 60. Jahrestag seiner Gründung begehen. Aus diesem Anlass befasste sich die alljährliche Frühjahrsakademie Sicherheitspolitik der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz unter der Fragestellung "The Entangling Alliance - Die NATO auf dem Weg vom Verteidigungsbündnis zum Weltgendarmen?" mit Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Bündnisses. Die im vorliegenden Band vereinten, teils deutsch-, teils englischsprachigen Beiträge behandeln unter anderem folgende Themen: 

· Historische Erfahrungen mit Allianzen 
· Europe's Way into the Alliance 
· NATO's Relations with the European Union 
· Frankreichs Rückkehr in die Militärintegration der NATO 
· Der personelle Aufbau der Bundeswehr 
· The Role of Rhineland-Palatinate for NATO 
· Der Kampf um den Primat der Politik 
· Die NATO aus Sicht der Friedensforschung 
· Eine globale NATO? 
· Humanitäre Intervention und gerechter Krieg 
· Missionen für den Frieden: die Rolle von Militär und Polizei 

Alle, die sich mit den gegenwärtigen Herausforderungen und der Zukunft des atlantischen Bündnisses auseinandersetzen wollen, erhalten mit diesem Band breit und tief angelegte Hintergrundinformationen von führenden Fachleuten aus Politik- und Geschichtswissenschaft.


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ISBN 978-3-86821-233-4, 216 S., kt., € 23,50 (2010)



Konstanze Kutzbach

OurSelves at War


Metaphorizations of Identity on the Borderline 
in Twentieth-Century Anglophone Literature


As a field in which borderline negotiations between hero and enemy and, by implication, subject and object, take place in a paradigmatic fashion, war literature often deals with socio-historical and -political realities of theatres of war. Thus, criticism in this field often raises questions of political as well as personal authenticity against the backdrop of an empirical understanding of reality and subjectivity. 

OurSelves at War departs from this critical tradition by taking into account the fact that frameworks of reality as well as of signification, within which negotiations of identity "at war" are constituted, are subject to change and produce volatile forms of metaphoricity that go beyond a socio-historical empirical perspective on reality and identity. In order to map these forms and functions of metaphoricity, the study develops a theoretical framework which takes into consideration direct as well as increasingly complex and disintegrating metaphorizations of war. 

In a critical reading and conceptual specification of Jean Baudrillard's major concepts, different levels of reality/simulation are correlated with linguistic and visual modes of signification as theorized by Julia Kristeva, Georges Bataille, Laura Mulvey, Michel Foucault und Jacques Lacan. This enables a systematic assessment of reality beyond an empirical material understanding as well as a classification of significational modes beyond the hegemonic logic of the symbolic order in a survey of a variety of examples from twentieth-century Anglophone literature, which extends the classical definition of war literature: While political and psychological metaphoricity in the works of H. G. Wells, Jack London, Rebecca West, Virginia Woolf, William Faulkner, and William Golding problematizes representations of war, selected works by Kurt Vonnegut, Paul Auster, and Sarah Kane are classified as post(post)modern examples of philosophical metaphoricity which question its representability

This study, which complements the critical assessment of war literature with a semiotic-philosophical view on ourselves at war, concludes with an outlook on the representation of war in film.


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ISBN 978-3-86821-227-3, 196 S., kt., € 21,50 (2010)



Werner Huber, Margarete Rubik, Julia Novak (eds.)

Staging Interculturality


The articles collected in this volume have come out of the 18th international CDE conference (Vienna, 2009) and set out to examine how contemporary drama and theatre in English engage in the discourse of interculturality. Apart from autobiographically-oriented keynote lectures by playwrights Tanika Gupta and Simon Stephens these papers address the themes of interculturality and multiculturalism across a wide range of topics, ethnicities, and methodologies. They deal not only with the obvious themes of ethnic encounters and intercultural conflicts but also with issues of hybridity, globalisation, immigration, and the diaspora experience.


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ISBN 978-3-86821-232-7, 312 S., kt., € 32,00 (2010)



Merle Tönnies (Hg.)

Das englische Drama der Gegenwart


Kategorien - Entwicklungen - Modellinterpretationen

Seit 1990 lassen sich im englischen Drama so große Veränderungen beobachten, dass viele allgemein bekannte Thesen, die in der Sekundärliteratur zu den entsprechenden Autoren und Autorinnen bislang in Umlauf waren, nicht mehr oder nur noch in eingeschränktem Maße zutreffen. Dabei geht es nicht nur um Neuerungen innerhalb einzelner Oeuvres oder einer bestimmten dramatischen Form, sondern um massive Verschiebungen im gesamten Genresystem, um die Entstehung völlig neuer Schreibweisen und den starken Rückgang einiger traditioneller Dramenformen. 

Erklärungsansätze für diese Entwicklungen lassen sich sowohl innerhalb des dramatischen Systems selbst finden, als auch unter Berücksichtigung der in Großbritannien allgemein ablaufenden kulturellen, sozialen und politischen Prozesse. Dabei ist die vorhandene Sekundärliteratur bisher höchstens in Einzelfragen hilfreich. 

Der vorliegende Band möchte eine solide Grundlage für die Arbeit mit diesem spannenden, im Umbruch befindlichen Genre geben. Zu diesem Zweck gliedert er sich nach den Strömungen, die im englischen Drama seit 1990 vorherrschen, und setzt diese in Beziehung zu den etablierten Kategorien in diesem Bereich. Jedes Kapitel besteht aus 

- erstens: einem Überblick über die entsprechende Schreibweise, ihre Entwicklung und Kontexte sowie zentrale Dramatiker / Dramatikerinnen und Stücke, 
- zweitens: der Modellinterpretation eines repräsentativen Dramas und seiner Einordnung in das Werk des Autors / der Autorin, 
- drittens: einer Auswahlbibliographie mit der wichtigsten Primärliteratur des jeweiligen Subgenres und einem teilweise kommentierten Überblick über bereits vorliegende Sekundärwerke. 

Auf diese Weise bietet der Band Studierenden und Lehrenden die nötige Unterstützung für die Vorbereitung von Seminaren und Prüfungen zum zeitgenössischen englischen Drama und dient gleichzeitig Wissenschaftlern als Ausgangspunkt für vertiefende Forschungsprojekte.


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ISBN 978-3-86821-080-4, 272 S., kt., € 26,50 (2010)



Hans-Peter Wagner

A History of British, Irish and American Literature


This revised and enlarged edition contains discussions of British, Irish and American literary works up to 2010. Focussing on outstanding writings in prose, poetry, drama and non-fiction, the book covers the time from the Anglo-Saxon period to the 21st century while providing a sense of what is still worth reading. The major innovative feature is the integration of visual material. In addition to more than 160 pictures complementing the text of the book, the CD-ROM attached to each copy contains the entire text and 460 illustrations. This visual aspect as well as the introductory sections on art for each century give the reader an excellent idea of the symbiosis between visual and verbal representations and the undeniable debt of literature to art. Further innovative features include

- discussions of non-fictional works from literary criticism and theory, travel writing, historiography, and the social sciences 
- analyses of such popular genres as crime fiction, science fiction, fantasy, the Western, horror fiction, and children's literature 
- footnotes explaining technical and historical terms and events 
- a detailed glossary of literary terms 
- chronological tables for British/Anglo-Irish and American literatures 
- an updated (cut-off date 2010) detailed bibliography containing suggestions for further reading 
- an extensive index covering names and important topics in literary history and criticism as well as terms from cultural history 

Hans-Peter Wagner is Professor of English and American Literature and Dean of the Faculty of Social and Cultural Sciences at the Landau campus of the Universität Koblenz-Landau. He has taught at German, British, American and African universities and was a Distinguished Visiting Professor at Dartmouth College. The editor of several English novels in the Penguin Classics series, he has published books and articles on colonial American culture, Enlightenment literature and art, postmodern American literature, and more recently, the graphic art of William Hogarth and text-image relations.


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ISBN 978-3-86821-220-4, 590 S., 160 Abb., kt., € 32,50 (2010)



    

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