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Britta
Freitag-Hild
Theorie, Aufgabentypologie und Unterrichtspraxis
inter- und transkultureller Literaturdidaktik
British Fictions of Migration im
Fremdsprachenunterricht
Vor dem Hintergrund veränderter Vorstellungen von Kultur und
kultureller Identität stellt sich in der Fremdsprachendidaktik die
Frage, auf welche Weise der Vielstimmigkeit und Komplexität von
Kultur(en) und Identität(en) Rechnung getragen werden kann. Das
kulturwissenschaftliche Konzept der Transkulturalität ist geeignet, um
kulturelle Komplexität und Hybridität deskriptiv zu erfassen, und
lässt sich daher im Fremdsprachenunterricht als zentrale Denkfigur für
die Bestimmung von Unterrichtsgegenständen, Lernzielen und
didaktisch-methodischen Zugangsweisen nutzen. Unter Rückgriff auf
interkulturelle Ansätze aus der Fremdsprachendidaktik und die
kulturwissenschaftlichen Konzepte der Transkulturalität und kulturellen
Hybridität erörtert die Studie daher die theoretischen und
konzeptionellen Grundlagen einer inter- und transkulturellen
Literaturdidaktik und setzt sich mit der Konkretisierung inter- und
transkultureller Zielsetzungen, Lerninhalte, didaktischer Prinzipien und
Aufgabenformate auseinander. Ausgehend von der Prämisse, dass sich
multikulturelle literarische Texte und Filme aus dem Bereich britischer fictions
of migration in besonderer Weise eignen, um Lernende für kulturelle
Vielstimmigkeit und Komplexität zu sensibilisieren, wird untersucht,
welchen Beitrag diese Texte leisten. Die Entwicklung eines theoretisch
fundierten Unterrichtsmodells und einer Aufgabentypologie wird ergänzt
durch modellhafte Unterrichtsreihen zu verschiedenen Kurzgeschichten (Kureishi,
"My Son the Fanatic"; Shahraz, "A Pair of Jeans"),
Romanen (Kureishi, The Black Album; Smith, White Teeth)
und Filmen (Loach, Ae Fond Kiss) sowie durch die
qualitativ-empirische Analyse von drei Fallstudien aus dem englischen
Literaturunterricht der Sekundarstufe II.
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ISBN 978-3-86821-221-1, 412 S., kt., € 38,50 (2010)
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Tobias
Fraund
Die kulturelle Bedeutung von Tee im Großbritannien
des 18. Jahrhunderts
Self-Fashioning, Kollektivsymbol und
nationale britische Identiät
Tee und Teegenuss riefen in der britischen Literatur des 18.
Jahrhunderts sowohl begeistertes Lob als auch boshafte Schmähungen
hervor. Diese erhitzte Debatte steht im Mittelpunkt dieser Arbeit, die
ein breites Spektrum literarischer Texte auf diskursgeschichtlicher
Grundlage untersucht. Dabei zeigt sich, dass Tee im Großbritannien des
18. Jahrhunderts als Kollektivsymbol fungierte, welches Positionen aus
zentralen Diskursen bündelte. In der Literatur wurden abstrakte
Prinzipien zu konkreten, emotional aufgeladenen Verhaltensmöglichkeiten
umformuliert. Solche subjektivierbaren Identifikationsangebote waren
insbesondere für die nach Orientierung suchende Mittelschicht von
Interesse. Würde beispielsweise der Genuss von Tee zur Kultivierung der
britischen Männer beitragen oder zu deren Verweiblichung? Und sollte
die Übernahme der chinesischen Sitte des Teegenusses als bereichernd
oder als bedrohlich empfunden werden? Tee wurde im Alltag der
entstehenden Konsumgesellschaft zum Gütersymbol, das sich ebenso für
ein erfolgreiches self-fashioning nutzen ließ wie für eine
Positionierung in Fragen der nationalen britischen Identität. Somit
steht der Beitrag der Literatur zum kulturellen Wissen des 18.
Jahrhunderts ebenso im Mittelpunkt dieser Arbeit wie die kulturelle
Bedeutung von Tee und Teegenuss.
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ISBN 978-3-86821-231-0, 220 S., kt., € 25,50 (2010)
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Anna
Maria Flügge
James Ellroy and the Novel of Obsession
This
book offers a new approach to the fiction of James Ellroy. His novels
thematize obsession to the extent that it not only affects the behavior
of the protagonist but the very structure of the novel itself. The book
claims that Ellroy's novels establish a new genre, labeled the "novel
of obsession." It argues that Ellroy takes the novel to new
extremes in the course of his writing career. In doing so, he follows a
tradition in American literature that can be traced back to the
nineteenth century, especially to Romanticism, and finds frequent
expression in the twentieth century, in novels such as West's Miss
Lonelyhearts, Nabokov's Lolita, and Don DeLillo's White
Noise, all of which are examined in detail in this book. The study
also takes a fresh look at the history of genre theory from Aristotle to
structuralism and deconstruction.
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ISBN 978-3-86821-237-2, 156 S., kt., € 19,50 (2010)
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Alexandra
Hissen
Hitler im deutschsprachigen Spielfilm nach 1945
Ein filmgeschichtlicher Überblick
Als 2004 der Film DER UNTERGANG über die letzten Tage Adolf Hitlers in
die Kinos kam, feierten die Produzenten und Teile des deutschen
Feuilletons dies als historische Zäsur. Erstmals sei es nicht nur
möglich, den ehemaligen Diktator als Protagonisten in einem deutschen
Spielfilm auftreten zu lassen, sondern ihn darüber hinaus auch als
Menschen darzustellen. Eine Behauptung, die einem genaueren Blick auf
die deutsche Filmgeschichte seit 1945 in zweierlei Hinsicht nicht
standhalten kann. Zum einen waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits
zahlreiche deutschsprachige Filme entstanden, in denen Hitler als Haupt-
oder Nebenfigur eingesetzt wurde. Zum anderen war diese filmische Figur
- analog zu der sechzig Jahre währenden, innergesellschaftlichen
Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seinen Verbrechen,
für die Hitler nach wie vor symbolisch steht - immer wieder neu
verhandelt und weiterentwickelt worden. Mit dieser Entwicklung
beschäftigt sich die vorliegende Studie. Sie liefert eine
übergreifende Analyse der Darstellung Hitlers im deutschsprachigen
Spielfilm und ihrer zeitgenössischen gesellschaftlichen Implikationen,
anhand derer sich der Umgang mit der nationalsozialistischen
Vergangenheit in der Bundesrepublik nachvollziehen lässt. Diese reicht
von einer anfänglichen Tabuisierung über in den siebziger Jahren
einsetzende, immer neue Interpretations- und Dekonstruktionsansätze bis
hin zu einer Historisierung und auch Karikierung der Figur, wie sie seit
Beginn des neuen Jahrtausends zu beobachten ist.
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ISBN 978-3-86821-228-0, 304 S., kt., € 28,50 (2010)
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Eckhard
John, Tobias Widmaier (Eds.)
From "Wunderhorn" to the Internet:
Perspectives on Conceptions
of "Folk Song"
and the Editing of Traditional Songs
Contents (PDF)
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ISBN 978-3-86821-214-3, 288 S., kt., € 19,50 (2010)
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Ansgar
Nünning, Vera Nünning, Birgit Neumann (eds.)
The Aesthetics and Politics of Cultural
Worldmaking
(Giessen Contributions to the Study of Culture 03)
This volume explores the aesthetic and
political dimensions of cultural worldmaking, i.e. the cultural contexts
and functions of processes of symbolization, and the power relations
this implicates. Focussing on the aesthetic practices and politics of
worldmaking, the contributions illustrate that an alliance between
theories of symbol systems and the study of literature, culture and
media is an important force in literary and cultural studies. Such an
alliance opens up productive new possibilities for the analysis of both
the relation between aesthetic ways of worldmaking and their cultural
contexts, and the epistemological, historical, and cultural dimensions
of symbol systems. The essays showcase innovative discussions of the
diverse media that are employed to create the worlds that we regard as
reality and examine how ways of worldmaking respond to conflicting
interests, needs and norms. Moreover, the contributions to the volume
shed new light on the diachronic development of cultural ways of
worldmaking and in so doing trace their changing functions.
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ISBN 978-3-86821-234-1, 196 S., kt., € 23,50 (2010)
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Katharina
Turgay
Der Zweitspracherwerb der deutschen
Präpositionalphrase
Eine Studie zum Sprachentwicklungsstand von Kindern
mit Migrationshintergrund
Die deutsche Präpositionalphrase stellt
aufgrund ihrer komplexen morphosyntaktischen und semantischen
Eigenschaften eine große Herausforderung für den Spracherwerb dar. Die
vorliegende Arbeit untersucht anhand einer empirischen Studie mit
Kindern mit italienischer und türkischer Muttersprache systematisch den
Zweitspracherwerb der Präpositionalphrase und diskutiert verschiedene
mögliche Faktoren und Prozesse, nach denen sich der Erwerb vollziehen
kann: die Muttersprache der Zweitspracherwerber, der Verlauf des
Erstspracherwerbs in der Zielsprache Deutsch und das Alter, in dem die
Kinder ihren ersten Kontakt zum Deutschen hatten. Ausgehend von einer
detaillierten morphosyntaktischen und semantischen Darstellung der
Präpositionalphrasen im Deutschen, Italienischen und Türkischen werden
dazu Experimente beschrieben, die die Autorin mit insgesamt 80 Kindern
im Alter von drei bis elf Jahren durchführte. Die Experimente bestanden
aus verschiedenen Produktions- und Rezeptionsaufgaben und lieferten
einen Datenbestand von über 4.000 Präpositionalphrasen. Diese werden
detailliert für jede Probandengruppe im Hinblick auf die verschiedenen
grammatischen und semantischen Fehlerkategorien ausgewertet. Ein
systematischer Vergleich der Resultate zeigt, dass sich tatsächlich
alle drei dargestellten Faktoren - wenn auch in unterschiedlicher Weise
- auf den Zweitspracherwerb der Präpositionalphrase auswirken können.
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ISBN 978-3-86821-242-6, 340 S., kt., € 37,50 (2010)
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Söhnke
Schreyer, Jürgen Wilzewski (Hg.)
Weltmacht in der Krise
Die USA am Ende der Ära George W. Bush
Inhaltsverzeichnis
(PDF-Datei)
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(kt.) /
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(geb.)
ISBN 978-3-86821-235-8, 476 S., kt., € 32,50 (2010)
ISBN
978-3-86821-236-5, 476 S., geb., € 41,50 (2010)
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Werner
Kremp, Berthold Meyer, Wolfgang Tönnesman (Hg.)
Entangling Alliance
60 Jahre NATO
Geschichte - Gegenwart - Zukunft
Am 4. April 2009 konnte das
Nordatlantische Bündnis den 60. Jahrestag seiner Gründung begehen. Aus
diesem Anlass befasste sich die alljährliche Frühjahrsakademie
Sicherheitspolitik der Hessischen Stiftung Friedens- und
Konfliktforschung und der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz unter
der Fragestellung "The Entangling Alliance - Die NATO auf dem Weg
vom Verteidigungsbündnis zum Weltgendarmen?" mit Geschichte,
Gegenwart und Zukunft des Bündnisses. Die im vorliegenden Band
vereinten, teils deutsch-, teils englischsprachigen Beiträge behandeln
unter anderem folgende Themen:
· Historische Erfahrungen mit Allianzen
· Europe's Way into the Alliance
· NATO's Relations with the European Union
· Frankreichs Rückkehr in die Militärintegration der NATO
· Der personelle Aufbau der Bundeswehr
· The Role of Rhineland-Palatinate for NATO
· Der Kampf um den Primat der Politik
· Die NATO aus Sicht der Friedensforschung
· Eine globale NATO?
· Humanitäre Intervention und gerechter Krieg
· Missionen für den Frieden: die Rolle von Militär und Polizei
Alle,
die sich mit den gegenwärtigen Herausforderungen und der Zukunft des
atlantischen Bündnisses auseinandersetzen wollen, erhalten mit diesem
Band breit und tief angelegte Hintergrundinformationen von führenden
Fachleuten aus Politik- und Geschichtswissenschaft.
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ISBN 978-3-86821-233-4, 216 S., kt., € 23,50 (2010)
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Konstanze
Kutzbach
OurSelves at War
Metaphorizations of Identity on the
Borderline
in Twentieth-Century Anglophone Literature
As a field in which borderline
negotiations between hero and enemy and, by implication, subject and
object, take place in a paradigmatic fashion, war literature often deals
with socio-historical and -political realities of theatres of war. Thus,
criticism in this field often raises questions of political as well as
personal authenticity against the backdrop of an empirical understanding
of reality and subjectivity.
OurSelves
at War departs from this critical tradition by taking into account
the fact that frameworks of reality as well as of signification, within
which negotiations of identity "at war" are constituted, are
subject to change and produce volatile forms of metaphoricity that go
beyond a socio-historical empirical perspective on reality and identity.
In order to map these forms and functions of metaphoricity, the study
develops a theoretical framework which takes into consideration direct
as well as increasingly complex and disintegrating metaphorizations of
war.
In
a critical reading and conceptual specification of Jean Baudrillard's
major concepts, different levels of reality/simulation are correlated
with linguistic and visual modes of signification as theorized by Julia
Kristeva, Georges Bataille, Laura Mulvey, Michel Foucault und Jacques
Lacan. This enables a systematic assessment of reality beyond an
empirical material understanding as well as a classification of
significational modes beyond the hegemonic logic of the symbolic order
in a survey of a variety of examples from twentieth-century Anglophone
literature, which extends the classical definition of war literature:
While political and psychological metaphoricity in the works of H. G.
Wells, Jack London, Rebecca West, Virginia Woolf, William Faulkner, and
William Golding problematizes representations of war, selected works by
Kurt Vonnegut, Paul Auster, and Sarah Kane are classified as
post(post)modern examples of philosophical metaphoricity which question
its representability.
This study, which complements the critical
assessment of war literature with a semiotic-philosophical view on
ourselves at war, concludes with an outlook on the representation of war
in film.
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ISBN 978-3-86821-227-3, 196 S., kt., € 21,50 (2010)
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Werner
Huber, Margarete Rubik, Julia Novak (eds.)
Staging Interculturality
The articles collected in this volume have
come out of the 18th international CDE conference (Vienna, 2009) and set
out to examine how contemporary drama and theatre in English engage in
the discourse of interculturality. Apart from
autobiographically-oriented keynote lectures by playwrights Tanika Gupta
and Simon Stephens these papers address the themes of interculturality
and multiculturalism across a wide range of topics, ethnicities, and
methodologies. They deal not only with the obvious themes of ethnic
encounters and intercultural conflicts but also with issues of hybridity,
globalisation, immigration, and the diaspora experience.
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ISBN 978-3-86821-232-7, 312 S., kt., € 32,00 (2010)
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Merle
Tönnies (Hg.)
Das englische Drama der Gegenwart
Kategorien - Entwicklungen -
Modellinterpretationen
Seit 1990 lassen sich im englischen Drama so
große Veränderungen beobachten, dass viele allgemein bekannte Thesen,
die in der Sekundärliteratur zu den entsprechenden Autoren und
Autorinnen bislang in Umlauf waren, nicht mehr oder nur noch in
eingeschränktem Maße zutreffen. Dabei geht es nicht nur um Neuerungen
innerhalb einzelner Oeuvres oder einer bestimmten dramatischen Form,
sondern um massive Verschiebungen im gesamten Genresystem, um die
Entstehung völlig neuer Schreibweisen und den starken Rückgang einiger
traditioneller Dramenformen.
Erklärungsansätze
für diese Entwicklungen lassen sich sowohl innerhalb des dramatischen
Systems selbst finden, als auch unter Berücksichtigung der in
Großbritannien allgemein ablaufenden kulturellen, sozialen und
politischen Prozesse. Dabei ist die vorhandene Sekundärliteratur bisher
höchstens in Einzelfragen hilfreich.
Der
vorliegende Band möchte eine solide Grundlage für die Arbeit mit
diesem spannenden, im Umbruch befindlichen Genre geben. Zu diesem Zweck
gliedert er sich nach den Strömungen, die im englischen Drama seit 1990
vorherrschen, und setzt diese in Beziehung zu den etablierten Kategorien
in diesem Bereich. Jedes Kapitel besteht aus
-
erstens: einem Überblick über die entsprechende Schreibweise, ihre
Entwicklung und Kontexte sowie zentrale Dramatiker / Dramatikerinnen und
Stücke,
- zweitens: der Modellinterpretation eines repräsentativen Dramas und
seiner Einordnung in das Werk des Autors / der Autorin,
- drittens: einer Auswahlbibliographie mit der wichtigsten
Primärliteratur des jeweiligen Subgenres und einem teilweise
kommentierten Überblick über bereits vorliegende Sekundärwerke.
Auf
diese Weise bietet der Band Studierenden und Lehrenden die nötige
Unterstützung für die Vorbereitung von Seminaren und Prüfungen zum
zeitgenössischen englischen Drama und dient gleichzeitig
Wissenschaftlern als Ausgangspunkt für vertiefende Forschungsprojekte.
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ISBN 978-3-86821-080-4, 272 S., kt., € 26,50 (2010)
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Hans-Peter
Wagner
A History of British, Irish and American Literature
This revised and enlarged edition contains
discussions of British, Irish and American literary works up to 2010.
Focussing on outstanding writings in prose, poetry, drama and
non-fiction, the book covers the time from the Anglo-Saxon period to the
21st century while providing a sense of what is still worth reading. The
major innovative feature is the integration of visual material. In
addition to more than 160 pictures complementing the text of the book,
the CD-ROM attached to each copy contains the entire text and 460
illustrations. This visual aspect as well as the introductory sections
on art for each century give the reader an excellent idea of the
symbiosis between visual and verbal representations and the undeniable
debt of literature to art. Further innovative features include
-
discussions of non-fictional works from literary criticism and theory,
travel writing, historiography, and the social sciences
- analyses of such popular genres as crime fiction, science fiction,
fantasy, the Western, horror fiction, and children's literature
- footnotes explaining technical and historical terms and events
- a detailed glossary of literary terms
- chronological tables for British/Anglo-Irish and American literatures
- an updated (cut-off date 2010) detailed bibliography containing
suggestions for further reading
- an extensive index covering names and important topics in literary
history and criticism as well as terms from cultural history
Hans-Peter
Wagner is Professor of English and American Literature and Dean of the
Faculty of Social and Cultural Sciences at the Landau campus of the
Universität Koblenz-Landau. He has taught at German, British, American
and African universities and was a Distinguished Visiting Professor at
Dartmouth College. The editor of several English novels in the Penguin
Classics series, he has published books and articles on colonial
American culture, Enlightenment literature and art, postmodern American
literature, and more recently, the graphic art of William Hogarth and
text-image relations.
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ISBN 978-3-86821-220-4, 590 S., 160 Abb., kt., € 32,50 (2010)
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